Schwache Winde vor Lindau

Am 18/19.5.19 traf sich sich ein Teil des Ü-Teams (Greta, Alexia, Tami, Nici, Consti) in Lindau zur Manfred-Wassmund-Regatta. Da es voriges Wochenende schon sehr gut lief, entschlossen wir uns, die Herausforderung weiter auf das Podest zusteigen, anzunehmen. Leider war Tom als Trainer aus Zeitgründen nicht dabei.

Am ersten Tag ging es direkt nach der Steuermannsbesprechung gut gelaunt auf das Wasser. Doch schon schnell schwand die Laune durch langes Warten. Doch dann endlich entschied sich der Wettfahrtleiter, dass Schluss mit der Warterei war war und wir segelten einen Lauf bei mässigem Wind. Wir konnten trotz einschlafenden Wind alle gute Plätze belegen. Nach dem Lauf war komplette Flaute und wir fuhren in den Hafen.

Am nächsten Tag war der Wind auch nicht besser, es konnten 2 Wettfahrten durchgeführt werden. Ich hatte mich zu sehr unter Druck gesetzt und fuhr deshalb leider hinterher. Im letzten Lauf hatte die Wettfahrtleitung nach dem Startsignal zwei weitere Hup-Signale gegeben. Ein Schlauchboot zeigte „Allgemeiner Rückruf“ an. Die ersten drehten alle um, fuhren zurück, doch als ich wieder an der Startlinie war bemerkte ich, dass auf dem Startschiff Einzelrückruf hing. Also dem Rest des Feldes hinterher. Aus diesem Grund  haben 13 Boote auch einen Antrag auf Wiedergutmachung gestellt. Dieser ging durch und wir bekamen den Mittelwert der beiden anderen Läufe.

Die Ergebnisse des Ü-Teams:

Opti A (46 Teilnehmer):                      

  • Constantin Troeger, Platz 19
  • Tamina Polte Platz 35

 Opti B (48 Teilnehmer):                      

  • Alexia Bässler Platz 11                         
  • Nicolas Troeger, Platz 32
  • Greta Wollmann, Platz 40